08.08.2022

Das Hettich-Team trauert um Dr. Erwin Hettich

Dr. Erwin Hettich, der langjährige geschäftsführende Gesellschafter der Hettich Unternehmensgruppe, ist am 30. Juli 2022 im Alter von 89 Jahren verstorben. Im Jahr 1964 wurde Dr. Erwin Hettich mit Anfang 30 Mitglied der Geschäftsleitung des Familienunternehmens Hettich. Zunächst kümmerte er sich um den Einkauf und das Finanzwesen. Anschließend leitete Dr. Erwin Hettich den Bereich Marketing und Vertrieb und war der von Kunden geschätzte Repräsentant des Unternehmens im Außenkontakt. Insgesamt über 30 Jahre war Dr. Erwin Hettich Mitglied der Geschäftsleitung und übernahm 1990 den Vorsitz der Geschäftsleitung bis zu seinem Ruhestand Ende 1993. Während dieser Zeit expandierte das Unternehmen international und wurde zu einem der größten Beschlaghersteller der Welt.
05.08.2022

Schlosser Holzbau veranstaltet Zukunftswerkstatt

Am zweiten deutschen Klimaschutztag lädt Schlosser Holzbau anlässlich des 40. Gründungsjubiläums in die "Zukunftswerkstatt" nach Jagstzell. Beim Schlosser Erlebnistag werden moderne Technologien, wie Robotik, Virtual Reality oder New Work in Workshops und Impulsvorträgen begreifbar gemacht. Das Branchen-Event ist der Höhepunkt im Jubiläumsjahr.
04.08.2022

MEISTERWERKE veröffentlichen ersten Nachhaltigkeitsbericht

Die MEISTERWERKE haben ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Mit dem Online-Nachhaltigkeitsbericht 2021 legt das Rüthener Familienunternehmen bereits erzielte Erfolge dar und informiert zugleich über die weitere strategische Ausrichtung in Sachen Nachhaltigkeit. Auf der Unternehmenswebseite www.meisterwerke.com ist für den Themenkomplex eigens ein neuer Bereich eingerichtet worden, den Besucher über den Menüpunkt "Nachhaltigkeit" aufrufen können. Hier erfolgt eine transparente Berichterstattung in den fünf Themenkapiteln "Unternehmen", "Partner", "Produkte", "Betrieblicher Umweltschutz" und "Mitarbeiter".
04.08.2022

BE.YOND ecoWALL: ökologische Wandpaneele

Wir verbringen rund 90 Prozent unserer Lebenszeit in Gebäuden. Deshalb beeinflussen Innenräume wesentlich unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Also ist es umso wichtiger, dass uns die uns umgebenden Materialien guttun – in zweierlei Hinsicht: Sie sollten baubiologisch unbedenklich sein und unseren individuellen Stil unterstreichen. Dafür hat SWISS KRONO Ungarn die ökologischen Wandpaneele BE.YOND ecoWALL entwickelt. BE.YOND steht für ein besonders hohes Maß an Wohngesundheit und Nachhaltigkeit. Die Wandpaneele werden ressourcenschonend und mit formaldehydfreien Bindemitteln in Europa hergestellt.
04.08.2022

Nutzen statt Kaufen

Mit dem Holzwerkstoff GCC (German Compact Composite) von NOVO-TECH lassen sich Roh- und Bestandsbauten nachhaltig bauen bzw. sanieren. Es handelt sich hierbei um einen Werkstoff, der mehrfach geprüft und unter anderem "Cradle to Cradle Certified Gold" zertifiziert ist. Bei der human- und ökotoxikologischen Unbedenklichkeit bzw. Materialgesundheit wurde vom Product Innovation Institute im Rahmen der Cradle to Cradle Zertifizierung der höchstmögliche Wert "Platin" vergeben. Der Holzwerkstoff GCC, der im Außenbereich als Terrassendielen, Fassadenpaneele, Konstruktionsholz, Sichtschutz- und Zaunelemente der Marke megawood zum Einsatz kommt, hat mit bis zu 75 Prozent einen hohen Anteil an Naturfasern. Für diese Holzspäne wird kein Baum gefällt, sondern NOVO-TECH bekommt die Späne aus den regional ansässigen Hobel- und Sägewerken. Die Produkte von NOVO-TECH sind so designed und konzipiert, dass sie sich zu 100 Prozent ohne Qualitätsverlust stofflich wiederverwerten lassen. Für diese Wiederverwertung holt das Unternehmen in Zusammenarbeit mit Händlern und Handwerkern seinen Holzwerkstoff GCC über ein Rücknahmesystem zurück. Da diese Rücknahme des kompletten wertvollen Materials über einen klassischen Kaufvertrag nicht vollständig gewährleistet werden kann, bietet das Unternehmen unter dem Motto "Nutzen statt Kaufen" den Nutzungsvertrag zur generationsübergreifenden Ressourcensicherung an. Dieser Vertrag basiert auf dem Nießbrauchrecht und räumt dem Kunden ein uneingeschränktes Nutzungsrecht (Nießbrauch) für die Dauer von 30 Jahren ein. Der Holzwerkstoff GCC verbleibt in Form von megawood Terrassendielen, Fassadenpaneelen oder Zaunelementen im Eigentum des Herstellers. Nach Ablauf der Nutzungsdauer, wenn gewünscht auch früher, nimmt der Hersteller die Produkte aus GCC wieder zurück. So verpflichtet sich NOVO-TECH, das Material zurück- und dem Stoffkreislauf zuzuführen und somit zu 100 Prozent wiederzuverwerten. Für den Nießbraucher fallen keine Entsorgungskosten an. Er erhält bei Rückgabe des Materials einen Cashback von 200€/t.
04.08.2022

SterlingOSB speichert CO2: Platten jetzt klimapositiv

SterlingOSB von West Fraser sind jetzt klimapositiv. Ihre klimapositive Bilanz kann von Bauplanern kalkulatorisch genutzt werden, um Kohlenstoffemissionen bei Gebäuden auszugleichen. Das Beratungsinstitut Wood und das internationale EPD®-System aus Schweden haben die Ökobilanz dieser OSB-Platten bewertet und als klimapositiv ausgezeichnet. Bei klimaneutralen Produkten wird der CO2-Ausstoß durch Ersatzmaßnahmen "neu­tralisiert – im Fall der klimapositiven SterlingOSB speichern diese Platten während der gesamten Nutzung deutlich mehr CO2, als im Prozess vom Wald bis zur Baustelle ausgestoßen wird. In jedem Kubikmeter OSB, den West Fraser in Europa herstellt, sind netto dauerhaft 828 kg CO2 gebunden. "Unsere in Europa hergestellten OSB-Platten können somit zum Ausgleich kalkulatorisch in der Gebäudebilanz angesetzt werden", erläutert Reiner Kohlwey, Director Marketing & Akquisition D/A/CH bei West Fraser. "Planern und Handwerkern bieten wir damit schon heute eine Lösung für klima­freundliches Bauen mit Holz. Schließlich sollen bis 2050 alle Gebäude in der EU, also neu gebaute und sanierte, klimaneutral sein." Um dieses Ziel zu erreichen, reicht es nicht allein, den Energieverbrauch und die Emissionen in der Nutzungsphase von Gebäuden auf null zu senken. Planer und Architekten müssen den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes berücksichtigen, also auch Emissionen, die bei der Herstellung und dem Transport von Baustoffen, dem Bau des Gebäudes sowie dem späteren Rückbau einschließlich der Entsorgung der Baustoffe entstehen. Der Holz- bzw. Hybridbauweise kommt deshalb beim klimafreundlichen Bauen im industriellen wie Privatsektor eine besondere Rolle zu und nimmt seit Jahren an Fahrt auf. Bei diesen Gebäuden wird gegenüber der herkömmlichen Bauweise von Büro- und Wohnanlagen ein viel größerer Holzanteil verbaut. "In Holzbauweise hergestellte Häuser speichern CO2 für viele Jahrzehnte, manchmal sogar Jahrhunderte", betont Kohlwey. Weil Holz Hauptbestandteil von OSB-Platten ist, bindet auch dieser Baustoff Kohlenstoff über die gesamte Lebensdauer. "Durch die Zertifizierung unserer SterlingOSB-Platten können wir nun den rechnerischen Nachweis erbringen. Das macht es für Planer, Projektentwickler und Bauherren wesentlich einfacher, damit zu kalkulieren." Aber Holz als Baustoff hat noch weitere Vorteile: Seine Verwendung schont fossile Energieträger wie Öl, Gas und Kohle und schafft ein angenehmes Raumklima. Es wächst nach, Baustoffe daraus lassen sich energieeffizient herstellen und später gut recyceln – "unsere SterlingOSB-Platten zu 100 Prozent", so Kohlwey. Bei alledem hat das Bauen mit Holz im Allgemeinen und mit OSB im Speziellen einen hohen Vorfertigungsgrad. So lassen sich Bauzeiten verkürzen.
www.westfraser.de
04.08.2022

Neue Farbe Lichtgrau: Sauna Rodin von Karibu

Neuer Look: Neben naturbelassen gibt es jetzt neu die Farbe Lichtgrau im Sauna-Sortiment von Karibu. Zum Beispiel bei der Sauna Rodin. Sie kann mühelos in einer Ecke im Bad oder im Fitnessraum aufgestellt werden und bietet dabei höchsten Komfort – und mit drei Liegen viel Platz für die ganze Familie. Der Eintritt in die formschöne Sauna erfolgt bequem über eine elegante Saunatür aus Klarglas in der Front. Besonders: Dank ihrer Wandstärke von 68 mm und der im Wandelement eingebauten Mineralwolldämmung hält sich die Wärme optimal im Inneren. Die vorgefertigten Elemente aus nordischem Fichtenholz sind außen mit Softline-Profilholz verkleidet. So sind sie leichter als Vollholz. Gleichzeitig haben sie einen höheren Dämmwert. Das macht sie äußerst nachhaltig und energieeffizient.
www.karibu.de
04.08.2022

Second Life – neue Möglichkeiten im Bereich Nachhaltigkeit und Recycling

Seit 2018 setzt KWG verstärkt auf Verkaufsargumente, die sich mit den Aussagen zu Nachhaltigkeit und Wohngesundheit befassen. Bereits in der Vergangenheit wurden Rückführungen von Kork- oder Mineraldesignböden wieder dem Produktionskreislauf zugeführt. Ab 2022 arbeiten wir hier zusammen mit unserer Produktion der Lico AG unter einem gemeinsamen Label, nach dem Motto "Tue Gutes und sprich darüber". Das Label "Second Life" beschreibt einen Kreislauf, der in der Produktion beginnt und auch wieder in der Produktion endet. D. h. der von KWG gelieferte Bodenbelag wird am Ende seines Lebenszyklus vom Endverbraucher wieder über KWG in die Produktion zurückgeführt, wo aus diesem retournierten Bodenbelag ein neues Produkt entsteht. Aktuell wird das Verfahren bei unseren digitalbedruckten Designböden SAMOA, JAVA und traditionellen Korkbodenbelägen umgesetzt. In 2022 setzen wir weiterhin auf diese Naturböden und platzieren sie aufmerksamkeitswirksam in den Ausstellungen. Wir möchten dort Emotionen wecken und den Endverbraucher noch sensibler für die Eigenschaften und Herkunft von Bodenbelägen machen.
www.kwg-bodendesign.de
04.08.2022

EHI-Studie: Stabiles Wachstum im Möbelhandel

Spätestens seit der Corona-Pandemie investieren die Deutschen wieder mehr in ihr Zuhause. Folglich boomt der Möbelhandel und kann sich über ein leichtes Umsatzplus freuen. Durchschnittlich 423 Euro gaben die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland im Jahr 2021 pro Kopf für Möbel aus. Da die stationären Möbelgeschäfte im Zuge des Lockdowns aber von Dezember 2020 bis März 2021 geschlossen bleiben mussten, verzeichnete auch der Handel mit online gekauften Möbeln ein entsprechendes Wachstum, so ein Ergebnis der aktuellen Studie "Möbel 2021", die das EHI im Auftrag des Mittelstandsverbundes ZGV durchgeführt hat.
04.08.2022

Munk Group nimmt neues Sägezentrum in Betrieb

Das Familienunternehmen Munk Group hat jetzt am Firmensitz in Günzburg ein neues Produktions- und Sägezentrum für den Geschäftsbereich Munk Günzburger Steigtechnik in Betrieb genommen. Mit dem Produktionsstart in der 5.000 m2 großen Fertigungshalle hat das Unternehmen innerhalb der vergangenen beiden Jahre gleich zwei Investitionen mit einem Gesamtvolumen von 20 Millionen Euro abgeschlossen. Im Sommer 2021 hatte die Munk Group im benachbarten Leipheim den neuen Standort für ihren Geschäftsbereich Munk Rettungstechnik eröffnet.
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