31.05.2022
Laubholzspezialist Danzer mit Umsatzplus
Das Laubholzunternehmen Danzer, das auf Holz aus gemäßigten Wäldern der nördlichen Hemisphäre spezialisiert ist, verzeichnete 2021 einen Jahresumsatz von 170 Millionen Euro. Bereinigt um die Aktivitäten des im April des Jahres 2021 verkauften Sägewerks in Bradford, Pennsylvania, entspricht dies einer Steigerung von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2020: 136 Millionen Euro). Als Marktführer konnte Danzer überproportional von der hohen Nachfrage nach Laubholz profitieren. Operativ wurde das Jahr von Engpässen und Preissteigerungen bei Rohmaterial, Transport und Arbeitskräften bestimmt. Strategisch investiert Danzer weiter kontinuierlich in Systeme zur intelligenten Holznutzung und Automatisierung von Prozessen.
30.05.2022
Treppenmeister legt international zu
Treppenmeister, gegründet im Jahr 1975, versteht sich heute mit mehr als 100 Partnerunternehmen als der führende Anbieter von Holztreppen im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen aus Jettingen (Baden-Württemberg) konnte diese Position 2021 weiter ausbauen. So ist der Gesamtumsatz von 119 Millionen Euro auf 126 Millionen Euro gestiegen. Das entspricht einem Plus von 5,9 Prozent. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 18.669 Treppenmeister-Treppen produziert, 15.680 davon in den 40 Partnerbetrieben in Deutschland, die die Modelle vor Ort nach Kundenwunsch fertigen. Auch international werde die Marke immer beliebter. So konnte Treppenmeister im Vorjahr seinen Absatz in Frankreich, Italien, Polen und Schweden von 1.993 auf 2.311 Treppen erhöhen und legte damit um 20 Prozent zu.
29.05.2022
Umsatz steigt im Holzhandel überwiegend preisgetrieben
Die Umsätze haben sich im deutschen Holzhandel nach den Ergebnissen des monatlichen GD Holz Betriebsvergleiches auch im 1. Quartal 2022 sehr gut entwickelt. Allerdings gibt die große Mehrheit der teilnehmenden Betriebe an, dass diese hohen Zuwächse weit überwiegend preisbedingt sind. So liegt der Mengenumsatz wohl in etwa auf Vorjahresniveau oder leicht darüber.
27.05.2022
GWS erhöhte auch 2021 seinen Umsatz
Die Münsteraner GWS Unternehmensgruppe, Anbieter von ERP-Systemen im deutschsprachigen Europa, kann – nach einer Zunahme um 5 Prozent im Jahr 2020 – für das Jahr 2021 erneut ein Umsatzplus ausweisen, und zwar 5,9 Prozent im Vorjahresvergleich. Konkret stieg die Zahl dabei auf etwa 68,6 Mio. Euro. Gründe für diese positive Entwicklung waren vornehmlich Lizenzerlöse, die im Zusammenhang mit Individualprojekten standen, informiert das Unternehmen. Relevant seien dabei auch der Vertrieb von Mehrwertsoftwareprodukten sowie von Zusatzmodulen wie beispielsweise dem Dokumentenmanagement, BI-Lösungen oder in Form moderner E-Commerce-Lösungen gewesen.
25.05.2022
Rhenus vertieft Kompetenz in der Holzlogistik
Die Rhenus Gruppe vertieft ihre Kompetenz in der Holzlogistik: Mit der Akquisition der Bruno Reimann GmbH & Co. KG gewinnt der weltweit operierende Logistikdienstleister breites Know-how unter anderem in der Rohholzlogistik und der Vermarktung von Schnitt-, Rest- und Energieholz. Bruno Reimann hat seinen Hauptsitz in Bad Harzburg im niedersächsischen Landkreis Goslar in einer waldreichen deutschen Region, dem Harz.
25.05.2022
Klimaschutz mit der eigenen Immobilie
7,3 Millionen Immobilienbesitzer wollen bis 2026 energetisch sanieren. Das ergab eine Studie des Kölner Marktforschungsinstituts Sirius Campus im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Die meisten wollen dabei auf erneuerbare Energien umsteigen, so die Studie weiter, um Strom, aber auch um Wärme zu erzeugen.
24.05.2022
Schelle Bauelemente tritt Hagebau bei
Schelle Bauelemente ist der Hagebau als Gesellschafter beigetreten. Damit gewinnt die Kooperation einen Experten im Raum Singen/Konstanz, in dem sie bislang nur wenig aktiv ist. Schelle tritt zudem dem Spezialisierungssystem Fenster, Türen und Tore (FTT) bei. Schelle Bauelemente positioniert sich als Experte für Türen, Tore, Böden, Wintergärten, Verglasungen und Sonnenschutz und verfügt über eine 1.000 m² große Ausstellung in Singen am Hohentwiel.
24.05.2022
Bosch Power Tools wächst 2021 um 16 Prozent
Bosch Power Tools hat im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von 5,8 Mrd. Euro erzielt. Das entspricht wechselkursbereinigt einem Wachstum von 16 Prozent (nominal 14 Prozent) gegenüber dem Vorjahr, wie das Unternehmen meldet. Wachstumstreiber sei vor allem das Online-Geschäft gewesen – rund 30 Prozent des Gesamtumsatzes. In diesem Sinne soll daher die Zusammenarbeit mit Multi-Channel- sowie Onlinehändlern weltweit weiter ausgebaut werden.
24.05.2022
Westag: Inlandsgeschäft besser als Export
In den ersten drei Monaten des Jahres 2022 hat die Westag AG Umsatzerlöse in Höhe von 60,8 Mio. € erzielt. Diese sind um 5,1 Prozent höher als die Erlöse im Vorjahreszeitraum (57,8 Mio. €). Dies lag im Wesentlichen zum einen an den durchgeführten Preiserhöhungen, die sukzessive ihre Wirkung entfalten, und zum anderen an der geänderten Nutzung der internen Stromerzeugung. Der Inlandsumsatz entwickelte sich dabei besser als der Export. Während das Inlandsgeschäft um 2,4 Mio. € (+ 5,7 Prozent) stieg, wuchs das Exportgeschäft um 0,5 Mio. € (+ 3,4 Prozent). Daraus resultierend sank die Exportquote von 26,9 Prozent leicht auf 26,5 Prozent.
24.05.2022
GD Holz: Erfolgreicher 47. Holzhandelstag
Der 47. Holzhandelstag des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz) fand in diesem Jahr in München statt wieder gemeinsam mit den Kooperationen Holzring. Über 110 Unternehmerinnen und Unternehmern kamen zum ersten Holzhandelstag in Präsenz nach zwei Jahren Pandemiepause. GD Holz-Vorsitzende Philipp Zumsteg freute sich, dass so viele Mitglieder den Holzhandelstag nutzten, um wieder in den persönlichen und fachlichen Austausch zu kommen. "Wir sind sehr zufrieden mit einer guten Beteiligung und einer organisatorisch sehr guten und effizienten Durchführung des diesjährigen Holzhandelstages. Angesichts der angespannten Marktlage ist es umso wichtiger, wieder in den Austausch zu kommen und das Gespräch mit den Kolleginnen und Kollegen zu suchen."