Eurobaustoff erzielte per Ende 30. Juni in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres ein Umsatzplus, das kumuliert um 16 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum Januar bis Juni 2020 ausfällt. Damit haben die 454 Gesellschafter ein Einkaufsvolumen von 4,2 Mrd. EUR abgerufen. "Das ist für uns auf den ersten Blick ein tolles Ergebnis", sagt Dr. Eckard Kern, Vorsitzender der Eurobaustoff Geschäftsführung zu den Zahlen, "aber wir dürfen die externen Faktoren nicht unberücksichtigt lassen, die unser Geschäft und die dahinterstehenden Zahlen derzeit stark beeinflussen." Dazu zählen laut Kern die derzeitigen Lieferengpässe in vielen Warenbereichen und damit verbunden, steigende Preise.
Die Verknappung der Baustoffe und extreme Preissteigerungen machen derzeit auch der Holz-/Holz-Alufensterbranche das Leben schwer. Wie können Unternehmen damit umgehen? Wie wirkt sich das auf die Verträge aus? Der Bundesverband ProHolzfenster (BPH) beschäftigte sich damit im Juli im Rahmen einer Online-Veranstaltung mit Dr. Burkhard Siebert, Rechtsanwalt und Hauptgeschäftsführer beim Bauindustrieverband Hessen-Thüringen.
Kleine und mittelständische Unternehmen erhalten bei ihrer Teilnahme als Aussteller auf deutschen internationalen Messen in diesem Jahr finanzielle Unterstützung. In Zusammenarbeit mit dem AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) jetzt ein entsprechendes Förderprogramm aufgesetzt. Damit will die Bundesregierung gezielt das Exportmarketing der Unternehmen hierzulande stärken und fördern. Das Programm startet im Oktober 2021 und soll bis Ende 2022 laufen.
Corona hat einen erheblichen Einfluss auf das Informations- und Kaufverhalten der Handwerker. Nur 20 Prozent der Befragten zeigen sich unbeeindruckt von der Pandemie. Das ist ein Ergebnis der Handwerkerbefragung "Handwerker im New Normal – Wie wirkt sich Corona auf die Kundenansprache aus?", die das Marktforschungsunternehmen Konzept & Markt in Zusammenarbeit mit dem Dähne Verlag veröffentlicht hat.